SAMSTAG, 6. OKTOBER – GEMEINSAME ANREISE AUS LANDAU

Am kommendem Samstag wird es eine gemeinsame Zuganreise nach Kandel geben.

Die Kundgebung mit anschließender Demonstration wird um 12 Uhr beginnen und ist am Bahnhofsvorplatz in Kandel angemeldet.

Zeigen wir den rechten Kräften, dass sie in Kandel nicht erwünscht sind!

Treffpunkt: 11:00 Uhr – Bahnhofsvorplatz, Landau

Abfahrt 11:22 Uhr, Gleis 3, Richtung Karlsruhe

Link zur Demonstration am Samstag

Link zum Offenen Antifaschistischen Treffen Landau

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Solidarität mit Jens

Wir erklären uns mit Jens solidarisch!  Betroffen ist einer, gemeint sind wir alle!

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Solidarität mit Jens

Jens ist bekannt als guter Kollege, engagierter Erzieher und verlässlicher Mitstreiter. Jens ist Mitarbeitervertreter, aktiv in der Gewerkschaft, im Bündnis „Stuttgart gegen Rechts“ und Mitbegründer des Linken Zentrums in Stuttgart-Heslach. Jens ist einer, der in vielen Lebensbereichen engagiert für eine bessere Gesellschaft streitet. Einer, der nicht nur redet, sondern macht. Gerade darum gerät er jetzt ins Fadenkreuz jener, die eben das nicht möchten.

Seit geraumer Zeit versucht die rechtspopulistische AfD, Jens öffentlich zu diskreditieren und um seinen Job zu bringen (Hintergrund). Verwunderlich ist das nicht. Das Ziel der AfD-Hetzkampagne ist ein Klima der Angst unter all denjenigen zu schaffen, die gegen die Hetze von Rechts aktiv sind. Einer wird herausgegriffen um andere mundtot zu machen.

Die AfD will dabei etwas skandalisieren, was gar kein Aufreger ist, sondern vielmehr selbstverständlich sein sollte: Solidarität und Antirassismus sind wichtige Bestandteile einer Erziehung zum mündigen Menschen. Es ist nur konsequent dafür auch außerhalb der Kita einzustehen.

So ist nicht das Engagement von Jens der Skandal, sondern die Tatsache, dass und vor allem wie die Inszenierung der AfD aufgegriffen wird. Für die Stuttgarter Nachrichten scheint Jens‘ politisches Engagement, das nie ein Geheimnis war, gefundenes Fressen. In einem reißerischen Artikel macht sich so ein Redakteur mit fragwürdigen journalistischen Methoden zum Handlanger der AfD. Auch die CDU-Landtagsfraktion mischt mit, indem sie den Rauswurf von Jens aus der Kita fordert. Der Fall macht im Kleinen deutlich, was auch im Großen Alltag geworden zu sein scheint: Die AfD fordert, die CDU zieht nach.

Für uns ist klar: Rassisten und Antisemiten entscheiden nicht darüber wer in pädagogischen Berufen arbeitet und wer nicht. Und: In einer Zeit in der Unterkünfte für Geflüchtete angezündet werden und in Regierungskreisen über Lager für Menschen diskutiert wird, ist das Engagement für ein solidarisches Miteinander notwendiger und aktueller denn je.

Wir erklären uns daher solidarisch mit Jens. Das Problem sind nicht diejenigen, die gegen die Hetze von Rechts aktiv sind, sondern die, die eben jene verbreiten.

Jens bleibt Erzieher! Nein zur Hetze von Rechts!

 

Hier geht es zum Blog: Solidarität mit Jens

 

 

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Nachbetrachtung des OAT Landau zur Demo gegen die AfD am 22.06. in Neustadt

Am Freitagabend folgten etwa 100 AntifaschistInnen unserem Aufruf zum Antifa-Block auf der Demonstration gegen die AfD in Neustadt an der Weinstraße. Gegen 17:00 Uhr versammelten sich insgesamt etwa 350 Menschen am Saalbau um gegen die rassistische Scheiße der AfD und den Rechtsruck der Gesellschaft zu protestieren. Anschließend zog der Demonstrationszug bei schönem Wetter durch die gut besuchte Fußgängerzone der Neustädter Innenstadt. Während der Demo verteilten AntifaschistInnen Flyer an interessierte PassantInnen.

Fronttranspi // OAT LANDAU (C)

Am Marktplatz folgte eine Abschlusskundgebung mit einem Redebeitrag des OAT Landaus, sowie ein musikalischer Ausklang. Die DemonstrationsteilnehmerInnen tanzten ausgelassen zu lässigen Beats des Techno-Kollektivs Erdmännchen.

Redebeitrag auf der Abschlusskundgebung // OAT LANDAU (C)

Techno vom Erdmännchen Kollektiv // OAT LANDAU (C)

Zur Tagung am Nachmittag, versammelten sich im Vorfeld ein mickriges Häuflein von lediglich etwa 50 AnhängerInnen der AfD im Neustädter Ortsteil Hambach um zum Hambacher Schloss zu ziehen. Anschließend fand im Schloss die Tagung statt, zu der unter anderem der AfD Vorsitzende Alexander Gauland, sowie Uwe Junge, Vorsitzender der AfD Landtagsfraktion erwartet wurden. Bereits am 05.05. hatte Max Otte (CDU) eine Demonstration als „Neuauflage“ des Hambacher Fests initiiert und den stellvertretenden Vorsitzenden der AfD, Jörg Meuthen als Redner zur anschließenden Veranstaltung eingeladen. Weder am 05.05. noch am 22.06. gelang es, wie zuvor angekündigt, größere Massen zu einer Demonstration zum Hambacher Schloss zu bewegen.

Das regressive Element, das aus Verschränkung von Antifeminismus und Islamverachtender Attitüde entsteht, bringt so allem voran das Feindbild des Fremden Mannes hervor, die AfD erklärt sich selbst zur Schutzmacht der Deutschen Frau, und schafft es so, Männer und Frauen den Schritt in die Vergangeheit schmackhaft zu machen. Der Frauenverachtende Charakter der AfD wird auch daran deutlich, dass der aktuelle Frauenanteil mit weniger als 13% sogar noch unter dem der CSU (knapp unter 20%) liegt. Wir sagen: Feminismus ist antifaschistisch!

Die regelmäßige Präsenz der AfD in der Region in Form von Demonstrationen in Kandel, Germersheim, Neustadt und Speyer, sowie verschiedenen Info-Veranstaltungen und Tagungen u.a. in Hambach und Jockgrim bieten ausreichend Grundlage zum Handeln. Die „Vogelschiss“ – Äußerung Gaulands zeigt erneut wie die rechten HetzerInnen die Geschichte verdrängen wollen um das Nationalbewusstsein der Bevölkerung zu stärken. Ziel ist ein abgeschotteter, nationalistischer Staat. Dem setzten wir internationale Solidarität entgegen!

Überall wo rechte HetzerInnen aufmarschieren um ihre menschenverachtende Propaganda zu verbreiten werden wir da sein, für eine offene, solidarische Gesellschaft.

Den antifaschistischen Widerstand organisieren! Achtet auf Ankündigungen!

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Am ersten Donnerstag im Monat findet das Offene Antifaschistische Treffen in der Unikneipe Fatal in Landau statt. Kommt vorbei und supportet durch aktive Mitarbeit die antifaschistische Arbeit in der Region! hier gehts zum blog des OAT Landaus

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Aufruf zu Protesten gegen die AfD Veranstaltung in Jockgrim

Die AfD Fraktion lädt unter dem Titel „Sicherheit, Medien, Migration – Politik für Deutschland“ zu einer „Großveranstaltung“ am Abend des 26.05.2018 ins Bürgerhaus in Jockgrim ein. Anlass ist das zweijährige Bestehen der rechtsnationalen Partei. In der Region wurde für die Veranstaltung bereits umfangreich geworben. Im vergangenen Jahr hat die AfD in Jockgrim eine ähnliche Veranstaltung mit hetzerischen Vorträgen u.a. von Beatrix von Storch im Rahmen des Bundestagswahlkampfs durchgeführt. In ihrem Vortrag hetzte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende gegen AsylbewerberInnen und Muslime. Die regelmäßigen Aufmärsche in Kandel, wo der Tod einer 15jährigen durch einen geflüchteten Afghanen von rechten HetzerInnen instrumentalisiert wird, die „Neuauflage des Hambacher Fests“ in Neustadt, sowie weitere Veranstaltungen in der Region zeigen deutlich, zu welchen Mitteln die RassistInnen greifen um ihre menschenverachtende Propaganda in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Das Ziel der reaktionären Kräfte ist ein abgeschotteter, völkisch-nationalistischer Staat, welcher durch einen gesellschaftlichen Rechtstruck aufgebaut werden soll.

Wir rufen alle AntifaschistInnen der Region auf, nach Jockgrim zu kommen um sich entschlossen gegen den Rechtsruck der Gesellschaft und die rassistische Scheiße der AfD zu positionieren. Beteiligt euch an den antifaschistischen Protesten!

18:30 Uhr, Parkplatz Bürgerhaus in Jockgrim

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Nachbetrachtung der antifaschistischen Proteste am 05.05.2018 in Hambach und Kandel

Bereits am Morgen des 05.05. versammelten sich gegen 09:00 Uhr AntifaschistInnen vor dem Hambacher Schloss, um gegen eine von Max Otte (WerteUnion der CDU/CSU) angemeldete Veranstaltung im Schloss zu protestieren. Otte hatte zum „Neuen Hambacher Fest“ geladen um unter dem Deckmantel der Neuauflage des Hambacher Festes von 1832 den Rechtsruck der Gesellschaft zu zelebrieren. 

(c)Kommunalinfo Mannheim

Gegen 9:30 Uhr zog ein sogenannter „Patriotenmarsch“ reaktionärer Kräfte, welcher mit etwa 350 TeilnehmerInnen deutlich schwächer besetzt war als zuvor angekündigt, an lautstarkem Protest anwesender AntifaschistInnen vorbei. Bereits in Hambach, wo der Aufzug startete, zeigten AnwohnerInnen was sie von den RassistInnen halten. Ein Landwirt bespritze die TeilnehmerInnen der Demonstration mit Gülle, ein weiterer Anwohner machte Gebrauch von seinem Wasserschlauch. Vor dem Schloss verirrten sich einzelne TeilnehmerInnen der Veranstaltung Ottes durch die antifaschistische Kundgebung. Unter Polizeischutz wurden diese zum Schlossaufgang begleitet. Um 10:00 Uhr startete die eigentliche Veranstaltung des Geschäftsmanns Ottes im Schloss. RednerInnen wie Thilo Sarrazin (SPD), Jörg Meuthen (AfD), Imad Karim und Vera Lengsfeld (CDU) verbreiteten ihre rassistischen Theorien vor den geladenen Gästen. Die Veranstaltung im Hambacher Schloss war ein Treffen rechtskonservativer Vertreter, deren Ziel es ist hetzerische Inhalte gesellschaftsfähig zu verpacken und ihren Rassismus in die Mitte der Gesellschaft zu transportieren. Im Anschluss an die Proteste zog eine antifaschistische Spontandemonstration lautstark vom Hambacher Schloss durch Hambach um gemeinsam nach Kandel zu reisen um die dortigen Proteste zu unterstützen.

Fronttranspi – Spontandemonstration nach Hambach

 

Spontandemonstration nach Hambach

In Kandel, wo seit dem Auftreten entschlossener AntifaschistInnen am 24.3. Repressalien spürbar zugenommen haben zeigte der Bullenstaat durch Vorkontrollen am Bahnhof, sowie das zeitweilige Festsetzten anreisender AntifaschistInnen erneut, wie antifaschistischer Protest systematisch eingeschränkt werden soll. Offensichtlich wird in Kandel alles daran gesetzt, den RassistInnen zu ermöglichen ihre reaktionären Inhalte weitgehend ungestört auf die Straße zu bringen.

Ungeachtet dessen zog am Nachmittag eine antifaschistische Demonstration von der Gemeindeverwaltung in die Rheinstraße, wo in Sichtweite lautstark Protest gegen den von Marco Kurz angemeldeten rechten Aufmarsch geäußert wurde. Nachdem die reaktionäre Demo vorbeigezogen war, führten die anwesenden AntifaschistInnen eine Spontandemonstration zum Bahnhof durch. Bereits am Morgen hat es mehrere durchgeführte Gegenaktionen in der Stadt gegeben.

Antifaschistische Demonstration in Kandel

(c)Kommunalinfo Mannheim

Protest in der Rheinstraße

(c)Kommunalinfo Mannheim

Spontandemonstration in Kandel zum Bahnhof

(c)Kommunalinfo Mannheim

Egal wann und egal wo FaschistInnen und rechte HetzerInnen aufmarschieren werden wir da sein! Wir werden weiter entschlossen antifaschistisch kämpfen. Ob in Kandel, Hambach oder anderswo.

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Aufruf zur antifaschistischen Kundgebung gegen das „Neue Hambacher Fest“ am 5. Mai

Als Teil der Kampagne „Eingreifen, wenn es wichtig ist“  unterstützen wir den Aufruf zu den Protesten am 05.05. vor dem Hambacher Schloss:

Für den 5. Mai hat Marco Kurz turnusgemäß (immer am 1. Samstag im Monat) den nächsten rechten Aufmarsch in Kandel angekündigt. Ab 14:00 Uhr wollen sich dort wieder Nazis und andere RassistInnen auf dem Marktplatz versammeln. Doch damit nicht genug. Bereits am Samstagmorgen um 8:00 Uhr wollen sich am Bahnhof in Neustadt an der Weinstraße Hunderte zu einem „Marsch der Patrioten“ auf das Hambacher Schloss sammeln, um dann dort eine nationalistische Großveranstaltung abzuhalten. Als Redner beim sog. „Neuen Hambacher Fest“ sind unter anderen der Rassist und Sozialchauvinist Thilo Sarrazin und der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen geladen. Als Gastgeber für das „Neue Hambacher Fest“ fungiert der Ökonom Max Otte. Otte ist Mitglied der WerteUnion, einer rechts-nationalen Interessengemeinschaft innerhalb der CDU/CSU und bekennender AfD-Wähler. Mitglied der CDU ist er nach eigener Aussage, da ihm die Parteizugehörigkeit einen gewissen gesellschaftlichen Schutz bietet. Der Forderungenkatalog der WerteUnion (Freiheitlich-konservativer Aufbruch – die WerteUnion) ließt sich jedoch eher wie das Wahlprogramm der AfD. Von „Merkel muss weg“ bis „Grenzen zu“ wird auch hier kein Hehl aus der eigenen politischen Gesinnung gemacht.

Der Ort ist bewusst gewählt und stellt einen Bezug zum Hambacher Fest von 1832 her, das historisch als ein zentrales identitätsstiftendes Großereignis der bürgerlichen Revolution gewertet wird. Die in der Zeit der Frühindustrialisierung aufstrebende bürgerliche Klasse hatte damals mit der feudalen Repression zu kämpfen. Da politische Veranstaltungen nicht ohne weiteres durchgeführt werden konnten, wurde damals zu einem Fest mit deutsch-nationalistischen Charakter aufgerufen.

Strategisch schlägt das „Neue Hambacher Fest“ in die gleiche Kerbe wie die rechten Aufmärsche in Kandel, wenngleich auch ein etwas anderes Publikum angesprochen wird. Es geht darum spektrenübergreifend und über Parteigrenzen hinweg einen rechts-nationalen Block zu bilden und die Vernetzung untereinander zu stärken. Diese Entwicklungen sind in letzter Zeit immer öfter zu beobachten. Sei es „Demo für Alle“, „Pegida“, die Aufmärsche in Kandel, oder die bevorstehende Veranstaltung: Immer geht es darum, dass extrem rechte Positionen, die lange Zeit in unserer Gesellschaft weitesgehend isoliert waren, für ein breites Spektrum anknüpfungsfähig gemacht werden. Immer mit dabei ist die AfD und andere neurechte Akteure. Ziel ist eine Verschiebung des Diskurses nach rechts, um den Rollback weiter voran zu treiben. Mit ihrer rückwärtsgewandten Politik verfolgen sie dabei in erster Linie ihre eigenen (Klassen-)Interessen. Es geht darum den eigenen Einfluss, Besitz und gesellschaftlichen Status zu sichern und weiter auszubauen – auch und vor allem in Zeiten der kapitalistischen Krisensituation und dem allgemeine Misstrauen der etablierten Politik. Was dem „Neuen Hambacher Fest“ dabei eine besondere Bedeutung verleiht, ist das hier (auch z.B. im Gegensatz zu den in Kandel organisierten Aufmärschen von Marco Kurz) die zentralen Akteure tatsächlich über wirtschaftlichen Einfluss und politische Macht verfügen.

Aus diesem Grund ist es für uns als AntifaschistInnen – aber auch für alle diejenigen die keinen Vorteil an einer Verschärfung der bestehenden Unterdrückungsverhältnisse und einer weiteren Spaltung der Gesellschaft haben – wichtig Protest und Widerstand zu zeigen! Lasst uns Zeigen, dass es nicht legitim ist, wenn sich VertreterInnen aus Wirtschaft und Politik zur ideologischen Massenveranstaltung versammeln. Selbst wenn sie sich dabei hinter die Mauern einer Burg zurückziehen, werden auch wir vor Ort sein und unsere Vorstellung von einer anderen, einer solidarischen Gesellschaft sichtbar machen.

Kommt alle zur antifaschistischen Kundgebung ab 9:00 Uhr an der Burgschänke am Hambacher Schloss!

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Anreise am 07. 04.

Es wird organisierte antifaschistische Anreisen aus folgenden Städten geben:

Landau – Zugtreffpunkt – 12:00 Uhr am Bahnhofsvorplatz des HBF

Karlsruhe – Zugtreffpunkt – 12:15 Uhr am Südausgang des HBF

Stuttgart – Zugtreffpunkt – 10:40 Uhr am Burger King am HBF

Freiburg – Zugtreffpunkt – 09:45 Uhr an Gleis 2 des HBF

Mannheim – Zugtreffpunkt – 11:10 Uhr vor dem HBF

Frankfurt – Zugtreffpunkt – 09:00 Uhr vor dem HBF

Mainz – Zugtreffpunkt – 09:45 Uhr vor dem HBF

Falls ihr auch eine eigene Anreise nach Kandel organisiert, schreibt eine Mail, damit diese auf dem eingreifen blog veröffentlicht werden kann. 

Du möchtest auch an den Protesten gegen den rechten Aufmarsch in Kandel teilnehmen, findest hier aber keine aufgelistete Zugfahrt aus deiner Region? Dann wende dich an eine Antifa-Gruppe oder ein offenes Antifatreffen in deiner Nähe!

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Aktionskarte zum 07.04. in Kandel

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Kandel – Eingreifen wenn es wichtig ist – Infoupdate #2

Hier das Infoupdate der „Eingreifen“-Kampagne:

Lieber spät als nie, hier nun endlich das aktuelle Infoupdate für den kommenden Samstag..

Was die Nazis wollen:

Bereits für kommenden Samstag, den 7. April ist erneut ein rechter Großaufmarsch in Kandel angekündigt. Nachdem beim letzen Mal – vor nicht mal zwei Wochen – die TeilnehmerInnenzahl der Nazis bereits geringer als erwartet aber immer noch im vierstelligen Bereich war, hat sich nun die Orgastruktur der Rechten geändert. Die Organisation wird im wesentlichen von Marco Kurz und nicht mehr vom AfD-geführten Bündnis „Kandel ist überall“ gestemmt. Dennoch beiligen sich auch relevante AfD-Strukturen (wie z.B. die AfD Rheinland-Pfalz) an der Mobilisierung. Die Rechten mobilisieren auf 14:00 Uhr Kandel Marktplatz. Nach einer Kundgebung wollen sie eine Demo zum Mitfahrerparkplatz beim Kreisverkehr am östlichen Ende der Ortschaft machen.

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ALTERNATIVLOS: ANTIFASCHISTISCH KÄMPFEN! Alle nach Kandel!

Anbei findet ihr eine Aktionskarte zu den heute stattfindenden Demonstrationen in Kandel. Checkt den Blog der Kampagne „Eingreifen, wenn es wichtig ist“ für letzte Infos zur Anreise sowie die facebook Seite der Kampagne

14:00 Uhr Bahnhof Kandel!

EA für heute: 01523 7658669

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